aktuell, 20.01.2026
Atlantiktief trifft auf Kaltluft.
Besonders im Norden und Nordosten ist dann verbreitet mit Dauerfrost zu rechnen. Deutlich milder präsentiert sich im Vergleich die Westhälfte des Landes, wo die Temperaturen überwiegend im einstelligen Plusbereich bleiben.
Zum Wochenende hin könnte zudem ein Tiefdruckgebiet vom Atlantik Einfluss auf das Wettergeschehen nehmen und gebietsweise Schneefälle bringen.
Auch für die kommende Woche deuten die Wettermodelle auf wiederholt nass-kalte Wetterlagen hin, bei denen Schneefälle regional eine Rolle spielen können.
Die 72-Stunden-Schneemengen bis kommenden Montag (00:00 Uhr) in der Multimodell-Prognose sowie die Wetter- / Temperaturkarte für Montag (12:00 Uhr) nach GFS:
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